JeKisS-Auftritt der 4. Klassen bei Lotto Rheinland-Pfalz

Seit dem Herbst probten die 4. Klassen der Grundschule Schenkendorf in JeKisS („Jedem Kind seine Stimme“) mit Frau Schmitt weihnachtliche Lieder für verschiedene Auftritte in der Adventszeit. Einer davon war am 11. Dezember 2014: Unter der Leitung von Frau Schmitt führten zahlreiche Schülerinnen und Schüler der 4. Klassen mehrere Lieder bei der Weihnachtsfeier für ehemalige Mitarbeiter von Lotto Rheinland-Pfalz auf. Die Aufregung war groß, als die Akteure nach dem Einsingen zu den Zuhörern geführt wurden. Nach einer Begrüßungsrede sang der JeKisS-Chor mehrere Weihnachtslieder, darunter „Leise rieselt der Schnee“. Zuletzt stand der schwungvolle Weihnachtsmann-Rap auf dem Programm, das Lieblingsstück von sehr vielen Sängern. Nach dem Konzert bekamen wir von den Zuhörern sehr viel Applaus. Jeder Schüler erhielt außerdem eine große Tüte mit Süßigkeiten und einer Lotto-Tasse, über die wir uns sehr gefreut haben. Das Konzert hat uns sehr viel Spaß gemacht. 

                                                                                                                                                     Lena, 4d

Besuch der Koblenzer Feuerwehr

Wir fanden es sehr schön wie uns Herr Krause alles erklärt hat und für uns die Feuerwehrstange hinunter gerutscht ist. Wir durften den Übungsraum sehen, wo die Feuerwehrleute sich im Rauch zurecht finden müssen. Besonders interessant war für uns die moderne Technik im Trockenturm. Dort werden die Schläuche in eine Art Becken zum Reinigen gelegt durch eine Maschine gezogen und zum Trocknen aufgehängt. Wir alle waren von dem Tag begeistert.  

 

Jakob und Tim, 3d – März 2014

Reise zum Mars

Am Donnerstag, den 5.  Juni 2014 ist die Klasse 3d mit Frau Krauß ins Löhr-Center gegangen. Dort haben wir eine Ausstellung zum Thema Planeten besucht. Wir haben blaue Anzüge bekommen und durften uns aussuchen, ob wir eine Brille oder einen Helm zum Schutz tragen wollen so wie die echten Astronauten. Vor unserer großen Reise wurde uns viel über die Planeten erklärt. Dann durften wir uns melden und alles erzählen was wir über Planeten und Raumschiffe wissen. 

Danach wurden die Startvorbereitungen getroffen. Wir mussten uns alle auf den Rücken legen und die Füße in die Luft strecken. Das wird gemacht, damit das Blut aus den Füßen in den Kopf fließt, wenn die Rakete startet. Macht man das nicht, würde man ihn Ohnmacht fallen. Dann kam der große Augenblick und wir sind endlich zum Mars gestartet. Dort angekommen gingen wir zu nächsten Station, um Steine zu erforschen. Mit einem Steinmörser haben wir die Steine zerkleinert. Mit Hilfe von zwei Magneten haben wir überprüft, ob die Steine magnetisch sind. Ein Stein wurde tatsächlich angezogen.

Wir haben noch Astronauten-Nahrung – einen Orangensaft und einen Schokoriegel bekommen. Außerdem eine Zahnbürste mit Zahnpasta drauf, die man nicht sehen kann. Eine weitere Besonderheit: Diese Zahnpasta müssen die Astronauten unterschlucken.

Das war unser toller Tag auf dem Mars.                               Carla, 3d - Juni 2014

 

Marsexpedition

Wir waren in der Planetenausstellung im Löhrcenter. Frau Müller hat uns die Raumfahrt erklärt. Um von der Erde wegzukommen braucht man eine Rakete. Um um die Erde zu kreisen, muss sie 28 440 km/h schnell sein, um endgültig von ihr weg zu gelangen, braucht sie 40 000 km/h. Die Raumfahrer können während des Starts nicht wie in einem Auto sitzen. Das Blut würde aus dem Kopf gedrückt und man würde ohnmächtig. Um das zu verhindern, legen sie die Füße nach oben. Wir durften einen Raumfahranzug anziehen. Er war bequem, aber auch ziemlich heiß. Wir durften den dazu passenden Helm mit Visier anziehen. Der Raumanzug gleicht nicht zu uns passende Temperaturen aus.  Er versorgt uns auch mit Sauerstoff, den wir auf anderen Planeten nicht haben. Die Astronauten schlafen in einem Schlafsack wie beim Camping. Sie sind damit an der Wand befestigt. Die Astronauten trinken aus Tüten mit verschließbaren Strohhalmen, weil das Wasser sonst durch den Raum schweben würde. In der Schwerelosigkeit fällt nichts auf dem Boden, es schwebt alles in der Luft. Das Essen nehmen sie in Form von Riegeln mit. Wir haben dann so getan, als ob wir in einem Raumschiff wären. Es gab eine Durchsage, dass eine Schraube locker wäre. Sofort mussten wir die Schraube festdrehen. Dies getan, konnten wir auf dem Mars landen. Dort haben wir Steine gesammelt und sie erforscht. Später sind wir zurück geflogen.                                             Laurent, 3d - Juni 2014