Besuch in Austin vom 17. April 2019 bis 03. Mai 2019

Wüste, Trockenheit, Cowboys, Wilder Westen? Ziemlich erstaunt war die

Reisegruppe der Koblenzer Schenkendorfschule bei ihrem 13. Besuch in der

Partnerschule in Austin/Texas. Dieser große amerikanische Bundesstaat präsentierte

sich nämlich von einer ganz anderen Seite, als man Texas gemeinhin – überwiegend

aus Western – kennt. Mit viel Grün, modernen Städten, überaus freundlichen

Menschen und herzlichen, engagierten Gastfamilien. 14 Kinder und elf Eltern

erlebten unter der Leitung der Lehrerin Natascha Thamm vielseitige, informative und

aufschlussreiche Tage rund um das Osterfest.

Bei allen Beteiligten machte sich Begeisterung breit, so dass die Sinnhaftigkeit

dieses Austauschbesuchs allen offenbar wurde. Und jedem wurde auch bewusst:

Diese Partnerschaft trägt Früchte, schon nach wenigen Tagen hatten die

Grundschüler und Grundschülerinnen die ersten Sätze auf Englisch (American

English) parat. In kindlicher Unbeschwertheit machten sie sich diese Fremdsprache,

von der sie im Schulalltag lediglich einige Grundkenntnisse erworben hatten, zu

eigen. Und wären sie noch länger geblieben, hätten sich die Kinder sicherlich rasend

schnell zu kleinen „Amerikanern“ (wenigstens in sprachlicher Hinsicht) entwickelt.

„Ja, dann hätten wir sehr gut Englisch gesprochen“, freute sich Katharina Bell, Mutter

von Johanna und Hendrik, stellvertretend für viele andere Eltern.

Aber es war nicht nur die Sprache, die eine allgemeine Faszination auf die

Reisegruppe ausübte, es waren auch die amerikanische Lebensart in den

Gastfamilien, der Alltag in der Summitt Elementary School, das umfangreiche

Besichtigungs- und Freizeitprogramms mit den touristischen Highlights der Region,

die zu nachhaltigen Eindrücken sorgten. Auch Anna (3. Klasse) war vor allem

beeindruckt von der Größe des Schulgeländes einschließlich der umfangreichen

Spiel- und Freizeitmöglichkeiten sowie der üppigen Grünflächen.

„Der Ausflug nach Seaworld war toll.“, freute sich der Viertklässler Hendrik. „Hier

haben wir verschiedene Tiere gesehen, die wir in Deutschland nicht haben.“ Dieser

Meeres-Themenpark in San Antonio stellte für die Reiseteilnehmer einen Höhepunkt

dar. In lustigen wie auch nachdenklich stimmenden Shows präsentierten sich Orcas,

Belugawale, Delfine, Haie und Seehunde von ihrer artistisch-heiteren Seite, die

selbstverständlich in langwieriger Prozedur einstudiert worden waren, aber den

Kindern große Freude bereiteten. Eine wässrige Überraschung erlebten Eltern und

Kinder, weil sie sehr dicht am Rande des Geschehens saßen und eine Showdusche

in Kauf nahmen. Angesprochen fühlten sich die deutschen Besucher auf jeden Fall,

als die Delfine ihnen mit den Flossen zuwinkten. Frau Thamm freute sich, als eine

dicke Frau genau vor ihr Platz nahm. Denn die wurde pitschnass, Frau Thamm blieb

trocken. Nass wurden einige Schüler und Eltern auch bei der Wasserfall-Abfahrt mit

dem „Rio Loco“, einem sich drehenden Boot. Wer Pech hatte, landete nämlich genau

unter einem Wasserfall. Dann hieß es „Soaking wet“. Trotzdem ein toller Tag, dieser

„Goodfriday“, der Karfreitag.

Voller Elan bei dem ausgefüllten und interessanten Programm waren die Mühen der

Anreise längst vergessen. Mit Zwischenlandung in Dallas und einer langwierigen

Immigration ging es schließlich zum Flughafen in Austin/Texas, wo die

amerikanischen Gastfamilien ihren deutschen Besuchern einen grandiosen Empfang

bereiteten. Der setzte sich am nächsten Morgen in der Mensa der Schule fort. 850

Schulkinder jubelten und winkten ihren Gästen zu. Alle Stufen hatten etwas zur

Begrüßung vorbereitet, englische wie deutsche Lieder und Tänze. Die Koblenzer

revanchierten sich mit dem Schängellied und „Bruder Jakob“ – auf Englisch und

Deutsch.

Mit dem gelben Schulbus ging es gleich weiter ins Zentrum von Austin und

schließlich im offenen Fahrzeug zu einem Städtetrip. Hierzu bekamen Schüler wie

Eltern Schnäbel zum Quaken. Imposant während dieser „Ducktour“ erschienen die

wunderschöne Landschaft, das öffentliche Stadtbad, das ehemalige Mietshaus der

deutschstämmigen Schauspielerin Sandra Bullock und der Zephir Train, eine Art

Bimmelbahn. Während der Ausflüge lernten sich die Kinder aus unterschiedlichen

Klassenstufen sowie die Eltern untereinander besser kennen. Das Wochenende

gestalteten sie mit ihren Gastfamilien. „Wir fanden das Leben in der Familie einfach

super“, bilanzierte Katharina Bell stellvertretend für andere Eltern. Ihre Tochter

Johanna aus der ersten Klasse war begeistert vom Ausflug mit den Gasteltern nach

Barton Springs, einem Freibad, das aus einer natürlichen Quelle gespeist wird.

Eine Hike-Wanderung zum Mt. Bonell, der Besuch des botanischen Gartens und des

Kapitols standen außerdem auf dem Programm. Das Kapitol in Austin ist das

Parlamentsgebäude der texanischen Staatslegislative und beherbergt die Büros und

Plenarsäle von Repräsentantenhaus und Senat sowie das Büro des Gouverneurs

des Bundesstaates. Seit 1970 ist das Bauwerk Teil des National Register of Historic

Places und erhielt 1986 den Status einer National Historic Landmark. Das texanische

Kapitol ist mit 92,24 Metern Höhe das sechsthöchste aller Bundesstaatskapitole der

USA und zugleich höher als das US-Kapitol in Washington, D.C.

Trotz des Regens zeigten sich die Kinder beeindruckt vom Enchanted Rock, einem

aus der Landschaft herausragenden, 150 Meter hohen halbrunden Grantifelsen,

übrigens ein beliebtes Ausflugsziel, etwa 160 Kilometer von Austin entfernt. Beim

Besuch von Fredericksburg fiel der deutsch klingende Name dieses Ortes auf. Die

Vorfahren der Einwohner stammen tatsächlich aus Deutschland. Die deutschen

Einwanderer haben damals die Umgebung entscheidend mitgeprägt und so findet

man heute noch zahlreiche Hinweise auf die deutsche Kultur. Weitere Orte mit

deutschen Bezügen in der Umgebung sind zum Beispiel New Brandfels, Luckenbach

oder Gruene.

Eine Pionierfarm, ein Picknick im Park, das Wildflower-Center, eine Schlange auf

dem Weg, Crows Nest Farm, eine Baseballspiel und vieles mehr – ein Hauch

Abenteuer war immer dabei, wenn es um gemeinsame oder auch private

Unternehmungen ging. Einige Besucher vom Rhein ließen sich die größte Attraktion

in Austin nicht entgehen, ein Naturschauspiel, das sich fast jeden Abend in den

Sommermonaten an der Congress Bridge abspielt: Etwa 1,5 Millionen Fledermäuse

starten urplötzlich bei Sonnenuntergang aus dem Innern der Brücke zur

gemeinsamen Insektenjagd und verdunkeln den Himmel. Die Kolonie ist die größte

urbane Fledermauspopulation der Welt, tausende Zuschauer genießen den Anblick.

Wundervolle Eindrücke und Erlebnisse gab es auch beim Besuch einer

Tropfsteinhöhe (Inner Space Cavern) bei Georgetown mit jahrtausendalten

Kalksteinformationen sowie einem Farmaufenthalt, einem Unterrichtsbesuch und

beim Sportfest der Partnerschule. So kommentierte Hendrik aus der vierten Klasse:

„Das war cool.“

Genauso cool soll auch der Gegenbesuch der amerikanischen Freunde im

kommenden Jahr in Koblenz werden, auf den sich schon alle freuen. So werden sie

zu Mittlern zwischen den Welten, zwischen Rhein und Colorado. Dafür dankt die

Grundschule allen Sponsoren, die diesen Austausch durch großzügige Spenden

möglich gemacht haben: Stadtsparkasse Koblenz, Kultur- und Stadtverwaltungsamt

der Stadt Koblenz sowie die Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD).

 

Abenteuer in Texas

Schülerinnen und Schüler der Grundschule Schenkendorf besuchen mit ihren Eltern ihre Partnerschule in Austin
„Texas habe ich mir ganz anders vorgestellt“, da sind sich Mila (9), Jeanne (10), Till (8) und Nico (9) einig. „Mehr Wüste und Kakteen und nicht so grün.“ Das überraschte alle, denn nach mehreren Perioden der Trockenheit hatte es im vergangenen Winter in Austin so viel geregnet wie schon lange nicht mehr. Der Wasserspiegel in den Seen war angestiegen, viele Wildblumen am Straßenrand blühten und die zahlreichen Bäume in der Stadt zeigten ihr frisches Grün.
Dies war einer der ersten Eindrücke, die die 24-köpfige Gruppe aus Kindern, Eltern und Lehrerinnen der Grundschule Schenkendorf beim Besuch ihrer Partnerschule in Austin, Texas sammelte. Sie waren in den Osterferien angereist um zwei Wochen lang in ihren Gastfamilien den amerikanischen Alltag und das Schulleben der Summitt Elementary School kennenzulernen. Beide Schulen verbindet eine lebendige Partnerschaft, die 1993 begann und jedes Jahr durch einen Besuch der jeweils anderen Schule gepflegt wird. In diesem Jahr konnte man ein Jubiläum feiern und auf 25 Jahre Schulpartnerschaft zurückblicken, die das Leben beider Schulen bereichert.
Dies wurde auch beim herzlichen Empfang der Schenkendörfler durch die gesamte Schule und anschließender Feier in der Aula deutlich. Die amerikanischen Gastgeber hatten ein buntes Programm zur Begrüßung der deutschen Gäste zusammengestellt, in dem amerikanische und deutsche Lieder vorgetragen und getanzt wurden, Kinder aus vietnamesischen Familien führten mit Trommelbegleitung und akrobatischen Kunststücken einen Drachentanz auf und selbstverständlich wurde zum Schluss das gemeinsame Schullied beider Schulen in deutscher und englischer Sprache gesungen.
Dabei war es am Vortag bei der Ankunft der Gruppe in den USA noch sehr aufregend für Sarah (8) gewesen: durch einen Fehler im Einreiseformular kam sie mit ihrer Mutter und mit ihrer Lehrerin erst viele Stunden später bei ihrer Gastfamilie an. Ihre Mitreisenden konnten ihr am nächsten Tag nur noch vom herzlichen Empfang der Gruppe erzählen mit selbst gemalten Plakaten und Fähnchen am Gepäckband im Flughafen von Austin und großer Wiedersehensfreude von Familien, die sich schon in Koblenz kennengelernt hatten. Doch auch Sarah war schnell wieder guter Dinge, freute sich und meinte zum Schluss der Reise: „Unsere Gastfamilie hat sich immer gut um uns gekümmert.“ Dem stimmten auch Frieda (10), Jane (8) und Caroline (8) zu, denen es besonders gefallen hat, mit den Kindern ihrer Familie zu spielen und Zeit miteinander zu verbringen.
So stand auch an mehreren Tagen ein gemeinsamer Schulmorgen in der Summitt Elementary School auf dem Programm. Die amerikanischen Schüler freuten sich, ihren deutschen Gästen ihr Schulleben zeigen zu können. Nico war überrascht von der modernen Ausstattung der Schule mit Computern, Netbooks, Dokumentenkamera und Beamer in jeder Klasse und durfte selbst teilnehmen am interaktiven Lernen im Geschichtsunterricht einer 5. Klasse. Pascal (11) fiel auf, dass die Kinder dort viel mehr während des Unterrichts aufstehen durften als in seiner Klasse.
Die Attraktion waren jedoch die Tiere in den Klassenräumen: eine Kornschlange, die die Kinder anfassen und sich umlegen durften, frisch geschlüpfte Kücken im Kindergarten, Meerschweinchen und ein Aquarium in der großen Bibliothek der Schule.
Tiere spielten auch beim Ausflug auf eine Farm eine große Rolle und jedes Kind durfte einmal ausprobieren, wie man eine Kuh melkt oder eine kleine Ziege mit der Flasche füttert. Dort machte die Gruppe auch Bekanntschaft mit den Texas Longhorns, die vom Farmer extra mit Futter angelockt wurden, damit die Kinder ihre langen Hörner bestaunen konnten.
Einer der Höhepunkte der Reise war für viele Kinder der Tag mit den Gastfamilien im Meeres-Themenpark Sea World in San Antonio. Für Sem (6) waren die Delfine, die Saltos machten, und die Orca-Show beeindruckend und er freute sich darüber, dass die Orcas mit ihren Schwanzflossen das Publikum nass spritzen. Noah (9) fand die Achterbahnen und die Wasserrutschen toll, wie auch Frieda, die zum ersten Mal einen Freizeitpark besuchte. Und Till amüsierte sich über die Seelöwen, die ihre Kunststücke zeigten und Bälle auf der Nase jonglierten.
Auch die Wanderung auf den Enchanted Rock (= verwunschener Fels) hat allen gut gefallen und gehörte für Jane zu den schönsten Ausflügen: „Ich finde die Natur schön und auf den Felsen zu klettern und die Aussicht.“ Die Kinder fanden auch schnell heraus, dass der Granit-Fels seinen Namen von den Geräuschen hat, die sich durch die Temperaturschwankungen bei Tag und Nacht bilden und dem Funkeln des Steins bei Nacht. Auf dem Rückweg durften sie bei einer Schnitzeljagd ihr Wissen erweitern und fanden einheimische Tiere und Pflanzen. Belohnt wurden die „Forscher“ anschließend mit einer kleinen Lupe für weitere Erkundungen.
Evas (7) schönstes Erlebnis war der Ausflug in die Tropfsteinhöhle, Inner Space Cavern bei Georgetown. Sie hatte noch nie in einer Höhle Stalaktiten und Stalagmiten gesehen und war begeistert von der Schönheit der Formationen, die sich im Laufe der Zeit gebildet hatten. Dabei war die viele Millionen Jahre alte Höhle nur zufällig 1963 bei Straßenbauarbeiten entdeckt worden. Die Kinder hörten aufmerksam der Übersetzung durch einen deutsch sprechenden amerikanischen Lehrer zu, und es bereitete ihnen Freude, den entstandenen Formen phantasievolle Namen zu geben und sich darüber auszutauschen.
Die zwei Wochen Abenteuer Texas gingen für alle sehr schnell zu Ende mit vielen schönen Erlebnissen und Erinnerungen und beim Abschied gab es auch einige Tränen. Alle freuen sich nun schon auf den Gegenbesuch der amerikanischen Schülerinnen und Schüler im nächsten Jahr, wenn die Kinder der Schenkendorfschule hoffentlich ihre neuen Freunde der Summitt Elementary School in Koblenz begrüßen können.
                                                                                                                                            
 

Besuch des Kapitols in Austin, April 2017

Eine Gruppe der Schenkendorfschule besuchte 2015 unsere Partnerschule in Austin

Im Rahmen der nunmehr schon 23 Jahre bestehenden Städtepartnerschaft zwischen Koblenz und Austin pflegt die Schenkendorfschule ein Austauschprogramm mit der Summitt Elementary School in Austin. Kinder, Lehrer und Eltern beider Schulen besuchen sich im jährlichen Wechsel.
In diesen Osterferien war die Schenkendorfschule wieder an der Reihe und besuchte mit einer Gruppe aus 25 Kindern, Lehrern und Eltern ihre Partnerschule. Nach der langen Anreise wurde die Gruppe am Mittwoch, dem 25. März 2015 spät abends am Flughafen herzlich von ihren Gastgebern in Empfang genommen und am nächsten Tag von der Schulgemeinschaft mit bunten Willkommensschildern und Flaggen aus Deutschland, den USA und Texas willkommen geheißen. Auf der Willkommensfeier präsentierten alle amerikanischen Klassen Lieder und Tänze zu Ehren der deutschen Gäste, und die Gruppe der Schenkendorfschule sang ein deutsches Frühlingslied im Kanon und ein englisches Frühlingslied mit selbst getexteten Strophen.

In den kommenden beiden Wochen hatte die Summitt Elementary School ein interessantes und abwechslungsreiches Begegnungsprogramm zusammengestellt. Der Tag für die Koblenzer Kinder aus der Schenkendorfschule begann mit dem Schulbeginn der Gastgeber an der Summitt Elementary School, was für sie mit dem Loblied auf die texanische Flagge neu war. Nach Unterrichtsbesuchen in den Klassen der Partnerschule stand das Kapitol in Austin auf dem Programm, dort ist auch das Foto entstanden. Eine Stadtrundfahrt mit den „Duck Tours“ zu Wasser und Land wurde unternommen sowie ein Museumsdorf besichtigt, wo die Besiedelungsgeschichte von Texas hautnah erlebbar war. Auch ein Ausflug zur NASA nach Houston, zum Riverwalk nach San Antonio, ein Höhlenbesuch in Austin und ein Bummel durch Fredericksburg, einer Stadt, die von deutschen Einwanderern gegründet wurde, belebten den Austausch. Nicht fehlen durften ein gemeinsames Picknick und Möglichkeiten zur Begegnung in den Gastfamilien, beim Baseball und Fußball. Auch der Besuch eines Eishockeyspiels war ein Erlebnis. Bei gemeinsamen Aktivitäten und Spielen wurden schnell neue Freundschaften geschlossen und man lernte von- und miteinander.

Am Ende fiel der Abschied schwer, aber in der Schenkendorfschule freut man sich schon auf das nächste Jahr, wenn der Gegenbesuch der Amerikaner stattfindet.

Am ersten Tag wurden wir von allen amerikanischen Schülern in der Schule begrüßt.
In der Summitt Elementary School gibt es ein Fremdsprachenprogramm mit chinesischen Schülern.
Wandern im Hill Country. Enchanted Rock ist ein 130 Meter hoher Granith-Monolith.
Nach dem Besuch unter der Erde kamen Schätze zu Tage.
In diesem Boot entdeckten wir San Antonio.
Die Staatsblume von Texas sind die Bluebonnets.
Die Orcas im Pool beeindruckten durch ihre Sprungkraft.
Baseball ist sehr beliebt in Amerika.
Das Kapitol ist der Sitz der texanischen Regierung.
Gruppenfoto vor der 42 Meter langen SATURN V Rakete.